Gabriele Riesner   Architektin

Gabriele
Riesner
Architektin

Umbau eines Stallgebäudes

Bauherr:privat
Ort:Friedenfelde/Uckermark

Grundstücksgröße:5100 m²
Wohnfläche:105 m²
Baubeginn:Herbst 2006
Fertigstellung:Herbst 2007
Leistungsphasen:1-9

Fotos:André Baschlakow

Gabriele Riesner, Architektin, Friedenfelde/Uckermark, Umbau und Erweiterung eines 150 Jahre alten Stallgebäudes, Hofansicht

Hofansicht

Gabriele Riesner, Architektin, Friedenfelde/Uckermark, Umbau und Erweiterung eines 150 Jahre alten Stallgebäudes, Fassadendetail

Fassadendetail

Gabriele Riesner, Architektin, Friedenfelde/Uckermark, Umbau und Erweiterung eines 150 Jahre alten Stallgebäudes, Eingang

Eingang Stütze

Gabriele Riesner, Architektin, Friedenfelde/Uckermark, Umbau und Erweiterung eines 150 Jahre alten Stallgebäudes, Treppe Erdgeschoss

Treppe Erdgeschoss

Gabriele Riesner, Architektin, Friedenfelde/Uckermark, Umbau und Erweiterung eines 150 Jahre alten Stallgebäudes, Holzfeuerofen

Holzfeuerofen

Gabriele Riesner, Architektin, Friedenfelde/Uckermark, Umbau und Erweiterung eines 150 Jahre alten Stallgebäudes, Schlafraum erstes Obergeschoss

Schlafen 1, Obergeschoss

Gabriele Riesner, Architektin, Friedenfelde/Uckermark, Umbau und Erweiterung eines 150 Jahre alten Stallgebäudes, Schlafraum zweites Obergeschoss

Schlafen 2, Obergeschoss

Gabriele Riesner, Architektin, Friedenfelde/Uckermark, Umbau und Erweiterung eines 150 Jahre alten Stallgebäudes, Schlafraum erstes Obergeschoss

Schlafen 3, Obergeschoss

Umbau und Erweiterung eines 150 Jahre alten Stallgebäudes in Friedenfelde/Uckermark.

Das Konzept war, dieses bis 2005 sich noch im ursprünglichen Zustand befindliche Stallgebäude zu einer eigenständigen Ferienwohnung mit angeschlossener Werkstatt und Fahrradstellplätzen umzubauen, wobei der regionaltypische Charakter und sein äußeres Erscheinungsbild aus baukulturellen und denkmalpflegerischen Erwägungen heraus erhalten bleiben sollte.

Der konsequente Einsatz historischer, d.h. wiederverwendeter regionaler Baumaterialien in Kombination mit Rohstoffen ebenfalls aus der Region zeichnet den Bau in ökologischer Hinsicht durch eine sehr gute Energiebilanz aus, da z.B. auf den hohen Energieeinsatz beim Brennen von Mauer- und Dachziegeln verzichtet werden konnte. Das Dämmen des Daches mit aus Altpapier hergestellten Zelluloseflocken verminderte ebenfalls die verbrauchte Energie, wie die relativ kurzen Transportwege der Baumaterialien und die geringen Anfahrtswege der auf der Baustelle beschäftigten Handwerker.